and isn't it a time to wonder...

Nächste Woche bin ich ja wieder in Wien, das war schon etwas länger geplant und sollte eigentlich ein Urlaub sein (nachdem ich schon so mindestens 2-3 Monate berufstätig war). Dachte ich mir jedenfalls damals. Nunja, jetzt kann ich es wenigstens als Vorstellungs-Chance nutzen. Habe deshalb bereits die ganze letzte Woche fleißig Bewerbungen geschrieben, insgesamt bisher 52., und ich habe sogar schon 2 Interview-Termine. Könnten ruhig noch a bissl mehr werden. Einer davon ist sogar bei einer Tageszeitung, also zumindest etwas was ich gelernt hab.

Viele anderen Stellen sind eher was, wo ich mich mehr reinarbeiten muss (das müsste ich aber sicher bei jeder Stelle), die ich mir aber durchaus auch zutraue. Die große Frage ist aber immer ob mir auch die potentiellen Arbeitgeber das zutrauen bzw vor allem welche Qualifikationen die Mitbewerber mitbringen. Meist bessere, wie es scheint. Sicherlich viele BWL-Studenten, was ich vielleicht auch mal besser studiert hätte, was ich aber ausdrücklich nicht wollte und bisher auch noch nicht bereut habe. Mal abwarten. Ich sag ja immer, ich hoffe ich krieg noch einen Job bevor meine Eltern in Rente gehen (was nächstes Jahr schon ist).

Dienstag, 27. November 2007, 00:06h ~ karsti ~ Kommentieren


 
Nachdem ich weiß, was Du studiert hast, solltest Du den Unterschied zwischen einem Interview und einem Vorstellungsgespräch aber schon kennen.
Was hass ich diese dummen Anglizismen...

Wünsch Dir viel Erfolg!

 link  

 
Mmh, weiß nicht so genau was du jetzt meinst...
Die eine Firma bezeichnet es als Vorstellungsgespräch, die andere schickte per Mail eine Einladung zu einem Job-Interview. Im Grunde ist es aber beides genau dasselbe!!!

... link  

 
Nein, ist es nicht. Ein Interview im dt. Sprachgebrauch ist was andres als das superidiotisch pseudodeutsche "Jobinterview".

Wenn Du den Unterschied nicht kennst, macht es auch nichts.

... link  

 
Du darfst mich und die anderen Leser gerne aufklären!
Und wer nicht will muss ja auch gar keine superidiotischen pseudodeutschen Anglizismen verwenden.

Mir ist es ehrlich gesagt sowas von Wurscht wie die Arbeitgeber das bezeichnen, ob sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen oder zu einem Interviewtermin oder zu sonstwas - hauptsache die Antwort ist positiv und keine Absage.

... link